
Aktuelles
12.05.2011
Theatersanierung
"Bahn frei" erst ab 8. Juli
Hagen, 12.05.2011, Yvonne Hinz
Der Westen

Sanierungsarbeiten am Stadttheater. Das Foto zeigt v.l. Daniel Bangrazi (GWH), Karl Hermann Kliewe (GWH), Joachim Beinhold (Innungsobermeister der Kreishandwerkerschaft Hagen),Architekt Ernst Weide, Oberbürgermeister Jörg Dehm, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Hagen Frank Walter, Torsten Heumann (Geschäftsführer der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Handwerks mbH - WSGH), Intenedant Norbert Hilchenbach und Michael Fuchs (Verwaltungsdirektor des Theater Hagens).
Hagen-Mitte. Den 8. Juli sehnen sie herbei wie Kinder den Heiligen Abend. Denn ab besagtem Freitag können die Handwerker am und im Theater endlich richtig loslegen.
„Es handelt sich um eine außergewöhnliche Baustelle“, betont Torsten Heumann. Der Geschäftsführer der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Handwerks (WSGH) spielt damit nicht nur auf den straffen Bauzeitenplan an, sondern auch auf die strengen Vorlagen seitens des Denkmalschutzes. Dennoch sei man stolz, als Handwerker aus Hagen mitarbeiten zu dürfen, das Theater zu seinem 100-jährigen Bestehen wieder in würdigem Rahmen erstrahlen zu lassen.
Mit angezogener Handbremse
Seit sechs Wochen wird an Fassade und Dachlandschaft gearbeitet, allerdings „mit angezogener Handbremse“. Da der Spielbetrieb im Musentempel momentan noch in vollem Gange ist, können die Handwerker nicht uneingeschränkt arbeiten. Acht Stunden Lärm, Staub und Geruchsbelästigung könne man den Schauspielern, Tänzern und Musikern natürlich nicht zumuten, räumt Heumann ein. Am 8. Juli starten die Ferien am Theater, dann heißt es für Dachdecker, Elektriker, Schreiner und andere beteiligte Gewerke „Bahn frei“ - zumindest bis zum 22. August, denn da kehren die Theaterleute aus den Ferien zurück.
Gesamtinvestition 1,3 Millionen Euro
Für 1,3 Millionen Euro wird das Stadttheater saniert - von der Gesamtsumme trägt die Sparkasse Hagen eine Million. „In den letzten Jahren hat sich das Theater optisch zu einem Schandfleck entwickelt, in dem man ein 100-jähriges Jubiläum nicht feiern kann“, begründet Sparkassen-Chef Frank Walter das große finanzielle Engagement seines Hauses. Die verbleibenden 300 000 Euro steuert die Stadt aus Instandhaltungsrückstellungen bei. Oberbürgermeister Jörg Dehm bedankte sich beim heimischen Handwerk für dessen Unterstützung auf der Großbaustelle Theater und lobte die Möglichkeit zur liberalisierten „beschränkten Ausschreibung“, die den Einsatz lokaler und regionaler Handwerker erleichtert habe.
Beim Musentempel herrsche „optischer und energetischer Nachholbedarf“, so Heumann. Statische Probleme aufgrund von Rissen in der Fassade müssten gelöst und etliche Details mit der Denkmalbehörde geklärt werden. Bislang habe man hohle Putzstellen beseitigt und Flachdächer erneuert sowie mit Dämmung versehen. 40 Fenster werden restauriert, 120 neue eingesetzt. „Von den insgesamt 3500 Quadratmetern Fassade müssen 25 bis 30 Prozent abgestemmt werden“, schätzt der WSGH-Experte.
Sieben beteiligte Handwerksbetriebe
Ende September wollen die sieben beteiligten Handwerksbetriebe mit allen Arbeiten fertig sein - schließlich wird vom 5. bis 9. Oktober „100 Jahre Theater Hagen“ mit Festakt, Empfang und Gala gefeiert.
30.06.2010
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am 10. und 11.09.2010

12.06.2010
Der Umwelt- und Kindergesundheitstag 2010 für Kinder und Familien findet am Samstag, 12. Juni, von 11 bis 16 Uhr auf dem Friedrich-Ebert-Platz statt. Unter dem Motto "Gesunde Umwelt - gesunde Kinder" bieten Vereine, Einrichtungen und Institutionen ein buntes Programm an. Der Umwelttag ist zudem der Startschuss für weitere Veranstaltungen unter dem Umweltschutzaspekt.
Klicken Sie auf das Logo zum Downlod der PDF-Datei (ca. 3 MB)
24.10.2009
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15.09.2009
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15.09.2009
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Mit einer Fachtagung für Energieberater und das
Bauhandwerk informiert die EnergieAgentur.NRW
in Kooperation mit der Schloss
Raesfeld-Akademie des Handwerks am Donnerstag, 05.
November 2009 auf Schloss Raesfeld über den
gesetzlichen Rahmen fürs Bauen und Sanieren, der von
der Version 2009 der Energieeinsparverordnung vorgegeben
wird. Die EnEV 2009 tritt ab Oktober in Kraft.
Das Jahr 2009 hat bereits einige Veränderungen an
den Richtlinien für Neubauten und Sanierungen
gebracht. Seit Anfang 2009 müssen Hausbesitzer bei
Neubauten einen Teil der Wärmeversorgung über
erneuerbare Energien abdecken. Das
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)
schreibt hier verbindlich den Einsatz von Solaranlagen,
Lüftungsanlagen, Wärmepumpen, Biomasseheizungen
oder ein Blockheizkraftwerk (BHKW) vor.
Am 1. Oktober 2009 wird die novellierte
Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft treten. Ziel der
EnEV 2009 ist es, den Energieverbrauch für Heizung
und Warmwasser im Gebäudebereich um etwa 30 Prozent
zu senken. Um die vorhandenen
Energiesparmöglichkeiten im Gebäudebereich
besser auszunutzen, werden die geplanten
Verschärfungen sowohl bei Neubauten, als auch im
Bereich der Gebäudemodernisierung gelten.
Neuerungen gelten dann auch bei der Förderung, so
hat zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW) umfangreiche Veränderungen in ihren
Programmen vorgenommen. Bereits zum 1. April 2009
starteten im Rahmen der wohnwirtschaftlichen
Förderung privater Bauherren die neuen Programme
„Energieeffizient Bauen“ und
„Energieeffizient Sanieren“. Diese werden mit
der EnEV 2009 noch einmal modifiziert. Für alle am
Bau beteiligten Fachleute bieten diese geänderten
Rahmenbedingungen neue Herausforderungen und
Chancen.
Mit der Veranstaltung der Schloss Raesfeld-Akademie des
Handwerks in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW
erhalten Gebäudeenergieberater und das Bauhandwerk
eine Zusammenfassung der geplanten gesetzlichen
Neuerungen, einen Überblick über die neue
Förderkulisse und die entsprechenden Konzepte
innovativer Haustechnik sowie Rechts- und Haftungsfragen
zur Energieberatung und zur Ausstellung von
Energieausweisen. Die EnergieAgentur.NRW wird getragen
vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und
Energie des Landes NRW. Im Rahmen der
Energieeffizienzoffensive „NRW spart Energie“
berät sie u.a. Kommunen und öffentliche
Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten zur
Effizienzsteigerung.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie
Hinweise zu den Kosten und zur Anmeldung sind unter
EnergieAgentur.NRW und www.mein-haus-spart.de
zu finden.
05.10.2007
Neues Baugebiet in der
Liebig-/Thaerstraße in Hagen

In ruhiger und sonniger Lage entstehen 12
Baugrundstücke zur Errichtung von freistehenden
Einfamilienhäusern. Von dieser zentralen Lage aus
ist die Hagener City mit allen Einkaufs- und
Freizeitmöglichkeiten fußläufig zu
erreichen. Die Anbindung an den ÖPNV ist mit
Haltestellen in der Nähe gegeben. Schulen und
Kindergärten befinden sich ebenfalls in der
näheren Umgebung. Auf Flächen von ca. 360 bis
ca. 470 m² können Sie hier Ihre individuellen
Bauvorstellungen ohne Bauträger- oder
Architektenbindung realisieren.
Eine Beschreibung dieser Baugrundstücke können
Sie hier
als PDF-Datei herunterladen.
Weitere Informationen zu den Immobilienangeboten der
Stadt Hagen finden Sie unter www.hagen.de/Immobilienangebote.
29.09.2007
Einladung zu einem Vortrag
von
Professor
Dr. Dr. h.c. Hartmut Graßl
vom Max Planck Institut für Meteorologie, 1994 -1999
Direktor des World Climate Research Program ( WCRP ) und
damit der ranghöchste Klimaforscher der Welt, zum
Thema seiner Prognose:
Ein Jahr nach Al Gores "Eine unbequeme Wahrheit"
Ohne Weltinnenpolitik ist der
menschenverursachte Klimawandel nicht zu
dämpfen.
Eine Veranstaltung im Theodor-Heuss-Gymnasium (THG)
Hagen
Humpertstraße 19
58097 Hagen
Dienstag, den 16. Oktober 2007
17.00 -19.00 Uhr in der Aula des THG.
Karten für Erwachsene kosten 5,- Euro
Kartenreservierung:
Tel. 02331-87322 oder 02331-87323
Sekretariat des THG (Mo. - Fr. 08:00 Uhr bis 12:00
Uhr)
Bitte beachten Sie auch das Veranstaltungsplakat
(PDF-Datei)
